Kone Pro Air vs. Burst Pro Air: welche Roccat-Maus passt?
Beide kabellos, beide mit demselben PixArt-PAW3370-Sensor, beide auf 2,4 GHz. und trotzdem für komplett unterschiedliche Griffstile gebaut. Der Unterschied liegt in Form und Gewicht, nicht in der Sensortechnik.
| Kone Pro Air | Burst Pro Air | |
|---|---|---|
| Gewicht | 68 g | 81 g |
| Form | Ergonomisch (Rechtshänder) | Symmetrisch |
| Sensor | PixArt PAW3370 | PixArt PAW3370 |
| DPI | – | 19.000 |
| Verbindung | 2,4 GHz kabellos | 2,4 GHz kabellos |
| Akkulaufzeit | bis 100 Std. | – |
| Software | Neon | Neon |
| Ideal für | Palm Grip, lange Sessions | Claw Grip, FPS/Shooter |
Werte aus den Herstellerangaben. Ein Strich bedeutet: für dieses Modell liegt kein gesicherter Wert vor.
Der eigentliche Unterschied: Griffstil, nicht Technik
13 Gramm trennen die beiden Mäuse. Das klingt nach wenig, macht sich aber deutlich bemerkbar, sobald der Griffstil nicht passt. Die Kone Pro Air ist ergonomisch für Rechtshänder geformt: eine Wölbung, die die Hand beim Palm Grip stützt, ideal für lange Sessions ohne Ermüdung. Die Burst Pro Air ist symmetrisch und flacher. Gebaut für Claw Grip, bei dem nur Fingerspitzen und Handballen Kontakt haben, mit schnellen, kleinen Bewegungen für FPS-Titel.
Wer mit Fingertip Grip spielt, dem wird die Kone Pro Air zu groß; wer lange MMO-Sessions mit vollem Handaufliegen spielt, dem wird die Burst Pro Air zu kantig. Der Sensor entscheidet hier nicht: beide tracken mit demselben PixArt PAW3370 gleich präzise.
Wann lohnt sich welche?
Kone Pro Air: Palm Grip, mittelgroße bis große Hände, Sessions über mehrere Stunden, wo eine gestützte Handhaltung mehr zählt als minimales Gewicht.
Burst Pro Air: Claw Grip, kompetitive Shooter, wo jedes Gramm beim schnellen Handgelenk-Flick zählt und die Hand nur locker aufliegt statt vollständig zu ruhen.
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